Unternehmen
HDC Solutions GmbHHDC SOLUTIONS entwickelt resiliente Energiesysteme für KRITIS und Defence. Mit THORIUM, unserer modularen Software-Plattform, simulieren und optimieren wir komplexe Energie- und Mobilitätsstrukturen – als Teil eines resilienten Energie-Ökosystems. So sichern wir Versorgungssicherheit und Handlungsfähigkeit im Normalbetrieb und im Krisenfall. Damit wird Resilienz messbar, steuerbar und priorisierbar, bevor es kritisch wird.

Unsere Stärken:
- vorausschauende Szenarioplanung
- datenbasierten Energieflussanalysen
- adaptive Betriebsstrategien

Unser Fokus: Handlungsfähigkeit. Für: KRITIS, Defence, Industrie und öffentliche Hand.

📄 Whitepaper Energiesicherheit: https://hdc-solutions.de/whitepaper-energiesicherheit
Adresse
Kriegsstraße 13, 85055 Ingolstadt, Deutschland

Veranstaltungen

In diesem Abschnitt können Sie die Veranstaltungen sehen, an denen die Organisation teilnimmt.
21.09.2026, 12:00 (GMT+02:00)
Design, Simulation und Optimierung komplexer EnergiesystemeWie lässt sich Resilienz systematisch in komplexe Energiesysteme integrieren? Je stärker Energieinfrastrukturen vernetzt, dezentralisiert und digitalisiert werden, desto weniger kann Resilienz als nachrangiges Thema betrachtet werden – sie muss von Anfang an geplant, bewertet und weiterentwickelt werden.Dieses Webinar zeigt, wie integriertes Systemdesign, Simulation und Optimierung dazu beitragen, Energiesysteme auch unter außergewöhnlichen Bedingungen funktionsfähig zu halten. Im Fokus steht der Übergang von einem allgemeinen Verständnis hin zu einem strukturierten, datenbasierten Ansatz, der Schwachstellen identifiziert und den Vergleich verschiedener Systemkonfigurationen ermöglicht.Ein zentrales Element ist die szenariobasierte Analyse: Versorgungsengpässe, Infrastrukturausfälle, Extremwetterereignisse, Cybervorfälle oder plötzliche Veränderungen der Nachfrage lassen sich bereits im Vorfeld modellieren. So können kritische Abhängigkeiten und potenzielle Engpässe frühzeitig identifiziert werden. Die integrierte Betrachtung von Erzeugung, Speichern, Netzen, Mobilität, Backup-Systemen und flexiblen Lasten macht zudem die Zielkonflikte zwischen Kosten, Effizienz, Redundanz und Versorgungssicherheit transparent.Besonderes Augenmerk liegt auf dem Weg von der Analyse zur Umsetzung: Wie lassen sich Resilienzziele messbar machen? Wie können geeignete Maßnahmen priorisiert werden? Und wie lässt sich daraus ein schrittweiser Weg hin zu einer resilienteren Zielarchitektur entwickeln? Abschließend zeigen internationale Praxisbeispiele, welche Ansätze sich bereits erfolgreich bewährt haben.
Jasmin Rjeschni

CF

19.11.2026, 10:00 (GMT+01:00)
KRITIS-Dachgesetz: Was kommt für Stadtwerke?Mit dem KRITIS-Dachgesetz und der erwarteten neuen KRITIS-Verordnung stehen für Betreiber kritischer Infrastrukturen weitreichende Veränderungen an. Für die Energiebranche stellt sich damit die Frage: Welche neuen Anforderungen kommen auf Energieversorger, Stadtwerke, Netzbetreiber und Kommunen zu – und was bedeutet das konkret für die Praxis?Neben physischen Bedrohungen wie Sabotage und extremen Wetterereignissen stellen auch Cyberangriffe, technische Ausfälle und Abhängigkeiten in Lieferketten die Sicherheit und Resilienz der Energieversorgung vor neue Herausforderungen. Die Regulierung soll dazu beitragen, kritische Infrastrukturen besser auf solche Szenarien vorzubereiten und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken.Doch was verändert sich mit dem neuen Rechtsrahmen konkret? Welche Anforderungen kommen auf Unternehmen der Energieversorgung und Betreiber kritischer Anlagen zu, und wie lassen sich diese in bestehende Strukturen und Prozesse integrieren?Der dritte Tag des E-world Kick-off nimmt das KRITIS-Dachgesetz und die erwartete Konkretisierung der Anforderungen in den Fokus. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten diskutieren wir den aktuellen Stand, werfen einen Blick auf die praktischen Auswirkungen für die Energiebranche und fragen: Was müssen Stadtwerke und Netzbetreiber jetzt wissen und welche Weichen sollten sie bereits heute stellen?
Jasmin Rjeschni