1. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte aktualisiere.
Unternehmen
1997
5000+ Mitarbeitende
EnBW Energie Baden-Württemberg AG Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv.
Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen.

Bis 2030 plant die EnBW mindestens 40 Milliarden Euro brutto zu investieren, rund 90 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, bis Ende 2028 wird der Ausstieg aus der Kohle angestrebt. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zur Klimaneutralität des Unternehmens im Jahr 2035. www.enbw.com
Adresse
Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Deutschland
Soziale Medien
Handelsregister
AG
R002297

Veranstaltungen

In diesem Abschnitt können Sie die Veranstaltungen sehen, an denen die Organisation teilnimmt.
17.11.2026, 10:00 (GMT+01:00)
Europas Weg zu "All Electric": Systemschock oder intelligenter Wandel?Geopolitische Spannungen, volatile Rohstoffmärkte und der immense Druck der Energiewende: Europa befindet sich inmitten einer radikalen Neuausrichtung seiner Energiesicherheit. Die umfassende Elektrifizierung von Wirtschaft und Industrie ist dabei kein neues Konzept – doch ihre Dynamik hat sich fundamental verändert. Wo früher vor allem Klimaschutz und Nachhaltigkeit die Argumente lieferten, stehen heute zusätzlich strategische Resilienz und geopolitische Souveränität als Treiber hinter den Plänen von Europäischer Kommission, nationalen Regierungen und Industrie. Dieser angestrebte Wandel hin zu einer vollständigen Elektrifizierung aller Sektoren – kombiniert mit dem rasant steigenden Energiebedarf moderner digitaler Technologien – katapultiert Europa in eine Ära des massiven Strombedarfs. Das stellt das gesamte Energiesystem vor fundamentale Fragen: Wie viel Netzausbau ist überhaupt noch realisierbar? Wie stark können Smart Metering, dynamische Tarife und KI-gestützte Systeme die kritische Infrastruktur in Echtzeit vor der Überlastung schützen? Und vor allem: Wie bringen wir diese intelligenten Lösungen schnell und flächendeckend in den Markt?Während der B2C-Markt durch den Hochlauf von Wärmepumpen und E-Mobilität bereits fundamental umbricht, steht die Energiebranche vor der Aufgabe, das Spannungsfeld zwischen klassischem Verteilnetzausbau und dezentralen „Behind the Meter“-Lösungen direkt beim Verbraucher zu managen.Unter der zentralen Leitfrage “Europas Weg zu "All Electric": Systemschock oder intelligenter Wandel?”, widmet sich der erste Tag des E-world Kick-offs genau diesen Herausforderungen. Freuen Sie sich auf ein exklusives Kamingespräch, welches den strategischen Rahmen steckt. Im anschließenden, hochkarätig besetzen Panel treffen führende Köpfe der europäischen Energiewirtschaft aufeinander, um die Machbarkeit und die entscheidenden Weichen für eine potenzielle elektrische Zukunft Europas zu stellen.

BD

18.11.2026, 10:00 (GMT+01:00)
Zwischen Markt und Machtpolitik: Wer bestimmt Europas Gaszukunft?Seit 2022 erlebt der europäische Erdgasmarkt eine historische Transformation. Der russische Angriffskrieg und die Umstellung auf LNG haben Versorgungswege und Preise massiv verändert. Jüngste geopolitische Krisen, wie die Sperrung der Straße von Hormus, sorgen für anhaltende Verunsicherung. Wie reagiert die Politik, und wie steht es um die Zukunft der Energieversorgung?Diese drängenden Fragen stehen im Mittelpunkt des zweiten Kick-off Tages. Gemeinsam beleuchten wir im Rahmen eines anfänglichen Kamingesprächs und einer nachfolgenden Paneldiskussion, wie Nachfrageunsicherheiten Importeure beeinflussen, ob eine Rückkehr russischen Gases denkbar ist und wie sicher die Gasversorgung in Europa im kommenden Winter bleibt.Durch den gesamten Austausch führt Sie als Moderator Ludwig Möhring (Hauptgeschäftsführer BVEG).

BD